Herbert W. schrieb
...ich glaube das nichts schlimmer ist als die Deutsche Bürokratie...
Was man so alles glaubt! In UK mussten wir beide Reisepässe (thailändischen und deutschen) mit den Anträgen und Nachweisen an die Immigration senden. Die Bearbeitungszeit betrug 18 Monate. Dafür hat man meinen Reisepass "verloren". Die Deutsche Botschaft in London kennt diesen Irrsinn und stellt Zweitpässe mit Laufzeiten von 5 Jahren aus. Meine Frau hatte nicht so viel Glück und war diese 18 Monate in UK gefangen. Ähnliches bei der Umschreibung des deutschen Führerscheins in einen britischen. Bearbeitungszeit 7 Monate ohne Reisepass und Führerschein.
In Spanien dauerte die Aufenthaltsberechtigung 6 Monate, aber ohne dass man den Reisepass abgeben musste. Und in Deutschland hat das Ganze nach Terminabsprache mit dem Ausländeramt in Fürstenfeldbruck ganze 10 Minuten gedauert.
Als ich dann beruflich nach Italien ging blieb meine Frau lieber in Bayern. Deren Bürokratie ist nämlich mit nichts mehr zu vergleichen. Das wollten wir vermeiden zumal Trento und München nicht zu weit auseinander liegen.
Peter schrieb
Laos und Vietnam. Beides auf ihre Art tolle Länder, Straßenverkehr mit Beachtung von Verkehrsregeln, gegen Ausländer super freundliche Einheimische, weniger Bürokratie, von mir wollte niemand ein "Bakschisch", ... Di wie Th. vor 15 oder 20 Jahren.
Google weiß zu Vietnam: Grundsätzlich ist der Straßenverkehr in Vietnam nicht ungefährlich - die von der WHO geschätzte Zahl der jährlichen Verkehrstoten beträgt knapp 22.000. Das ist eine Rate von 24,5 auf 100.000 Einwohner, in Deutschland beträgt die Quote 4,3. Auch die Helmpflicht für Mopedfahrer ändert daran wenig.
Und zu Laos: Überlandreisen sollten auf Grund der hohen Unfallgefahr wegen schlechter Straßen, oft fehlender Beleuchtung sowie des Verhaltens der übrigen Verkehrsteilnehmer (Fahren in alkoholisiertem Zustand) nur bei Tageslicht durchgeführt werden.